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Bekannt durch RTL & SAT1

Techno Classica in Essen

Die weltweit größte Messe für Oltimer "Techno Classica" öffnet zum 22. mal ihre Tore für über 1000 Aussteller aus 30 Ländern für Einblicke in die Welt der Klassiker.
Schätzungsweise 2500 Exponate können hier vom 07-11 April von Oldtimerfreunden aus aller Welt bewundert werden

Auf über 110 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche können viele Fahrzeuge nicht nur betrachtet, sondern auch gekauft werden. Daneben werden historische Ersatzteile, Zubehör und Accessoires angeboten.

In diesem Jahr hat das Interesse internationaler Aussteller nochmals zugenommen – Beweis für die unübertroffene weltweite Strahlkraft der Klassik-Messe in der Weltkulturhauptstadt Ruhr 2010. Die Zahl der Anbieter aus dem Ausland steigerte sich in diesem Jahr nochmals – die S.I.H.A. hat Meldungen aus mehr als 30 Nationen entgegen genommen, darunter aus Spanien, Argentinien, Frankreich, Schweden, Portugal, USA und Italien.

Das wissen auch die Automobilhersteller zu schätzen: Traditionell ist die TECHNO-CLASSICA das weltweit größte Podium für die meist überaus spektakulären und aufwändigen Präsentation der Historik-Sparten wichtiger Automobilhersteller, die ihre Botschaften über die Klassiker-Weltmesse in die Welt hinaustragen. Daran hat sich trotz der Krise der Automobilindustrie auch in diesem Jahr nichts geändert: Alle wichtigen Automobil-Hersteller leisten sich mit ihren Historik-Sparten auch 2010 wieder eindrucksvolle Auftritte – trotz teils rigider Sparkurse in anderen Bereichen – und würdigen damit die Automobil-Historie auch als wichtigen marktwirtschaftlichen Faktor. Denn schließlich setzt die deutsche Klassiker-Szene mehr als 5,5 Milliarden Euro jährlich um.

Die "Techno Classica" ist bis einschließlich kommenden Sonntag geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 20 Euro, Jugendliche und Schüler im Alter von 15 Jahren bis 17 Jahren zahlen 16 Euro, Kinder und Jugendliche von acht Jahren bis 14 Jahren müssen zehn Euro bezahlen und für Kinder unter acht Jahren in Begleitung Erwachsener ist der Eintritt kostenlos. (Riehl/vt 2010)

Der Handel tauscht fast alles um:

Viele Händler nehmen die Ware auch ohne Vorliegen eines Mangels freiwillig zurück. Bei dem sog. Umtauschrecht handelt es sich um keinen gesetzlichen Rechtsanspruch, sondern um ein Rückgaberecht, angeboten durch den Verkäufer aus Kulanz. Der Verkäufer ist nicht an die Regelungen des Gewährleistungsrechts gebunden.

Bietet der Verkäufer ein Umtauschrecht an, ist er hieran lediglich im Rahmen seiner eigenen Bedingungen gebunden. So erfolgt der Umtausch häufig nur gegen Warengutschein.

Wird nicht generell ein Umtauschrecht durch den Verkäufer angeboten, so kann dies auch beim Kauf vereinbart werden. Der Händler ist an ein von seinen Angestellten vereinbartes Umtauschrecht gebunden.

Zu Beweiszwecken sollte das Umtauschrecht grundsätzlich schriftlich niedergelegt werden. Dazu genügt z. B. ein entsprechender Vermerk des Verkäufers auf dem Kassenbon. Wichtig ist die Klärung grundlegender Fragen, z. B. hinsichtlich der Umtauschfrist, der Erstattung des Kaufpreises durch Bargeld, Gutschein oder andere Ware, der Beschädigung von Versiegelungen oder Originalverpackungen.

Unsere Erfahrungen zeigen ganz unterschiedliche Erfahrungen im Handel. Wer alle Belege und eine unbeschädigte Ware und Verpackungen vorweisen kann, hat mit etwas freundlichem Nachdruck gute Chancen den unerwünschten Artikel umzutauschen. Ohne
entsprechende Belege und Verpackung muss man etwas Glück haben, oder sie treten bestimmt auf. Auf die Kulanz des Händlers können sie sich allerdings nicht immer verlassen, es sei denn sie sind ein bekannter Stammkunde, da geht schon einiges mehr.

Unser Tip: Verpackungen mit Sorgfalt öffnen und nicht zerreißen, Anleitungen etc., wenn möglich wieder ordentlich einpacken. Fragen sie den Verkäufer ob sie bei Nichtgefallen umtauschen können, notieren sie sich den Namen auf dem Kassenbon.

Eines sollte klar sein, die Kulanz hat ihre Grenzen, nicht alles kann zu Lasten der Händler abgewälzt werden.

(ar/vt 2010)

Motorshow Essen 2009:

Die Krise hat auch die Tuningbranche eiskalt erwischt. Viele bekannte Hersteller und Tuner haben der Messe den Rücken gekehrt und nahmen nicht daran teil. Aber der Besucher hat dank anderer Angebote genug Möglichkeiten sich über die Verfeinerung seines Fahrzeugs zu informieren.

In der Veranstaltungshalle wird mit der "Driftchallenge" etwas besonderes im Bereich Motorsport geboten, das ist Indoor wohl einmalig und lockte dementsprechend viele Besucher an. Die zahlreichen Anbieter von Tuningteilen durften sich auch dieses Jahr über entsprechenden Umsatz freuen, da scheint das Geld wohl noch etwas lockerer in der Tasche der Konsumenten sitzen. Wir haben einige Händler getestet und waren über die großzügigen Rabatte erstaunt. Insgesamt war die Messe wieder gut besucht und der eine oder andere Hobbytuner schleppte mit Hilfe der Beifahrerin ganze Tuningkits durch die Messehallen.

(ar/vt 2009)

Mehr Raucherclub´s in NRW:

Die Anzahl der Raucherclub´s in NRW hat im Jahr 2009 stark zugenommen. Nach eigener Erfahrung mußte ich bisher nirgendwo "Mitglied" werden. Da scheint der Gesetzgeber doch relativ lasch zu kontrollieren. (ar/vt 2009)

VT Thema 2009: Krise in der Automobilbranche:

(Siehe Beitrag weiter unten aus 11/2007)

Im November 2007 habe ich einen Artikel zum Thema Ölkrise und ihre Auswirkungen veröffentlicht. Damals habe ich bereits vermutet wie sich die Ölpreise auswirken könnten. Mit einigen Kollegen der Presse habe ich damals wilde Diskussionen diesbezüglich geführt, aber ich war damals der einzige der an eine mögliche Pleite großer Autohersteller glaubte.

Demnächst erscheint ein neuer Artikel zum Thema "Abwrackprämie, was jetzt?". (ar/vt 03/2009)

Motorshow Essen 2008:

Thema: Schwindende Teilnahme der Aussteller.

Viele Jahre schon beobachten wir dieses Phänomen auf der beliebten Messe in Essen.
Aber trotz Finanzkrise waren die Zuschauerzahlen mal wieder top. In Gesprächen mit einigen Ausstellern war die Stimmung nicht so schlecht, aber trotzdem war die Stimmung leicht gedrückt. Das Geld sitzt aber für Tuningartikel anscheinend immer noch etwas lockerer in der Tasche, so konnten wir zahlreiche Käufe vor Ort beobachten.

Das diesjährige Highlight setzte der Tuner Brabus aus Bottrop mit einem getunten Elektroauto. Vorsicht Testkauf setzt jetzt auch ein Zeichen für die Umwelt, wir uns einen neuen sparsamen Dienstwagen für unsere Fahrten angeschafft. Dieses Fahrzeug liegt schon jetzt unter den in Zukunft geforderten Werten. (ar/vt)12/2008

Preisvergleich im Nachbarland lohnt sich! (Original Bericht der Zusammenarbeit mit RTL) siehe: http://www.rtl.de/tv/tv_947407.php

Ein Golf ist ein Golf ist ein Golf. Denkste! Dreimal das gleiche Modell, aber drei verschiedene Preise dafür. Wie ist das möglich? Wir starten in Aachen im Grenzgebiet zu Belgien und den Niederlanden. Mit einem Lockvogel. Der ist Testkäufer für Autos und Elektronikartikel. Vor versteckter Kamera tut er so, als wolle er ein bestimmtes Golfmodell kaufen.

Der Aachener Verkäufer holt seine Unterlagen mit den Listenpreisen. Unser Mann erwartet das erste Angebot. Es geht um einen VW Golf Trendline, das Basismodell mit Grundausstattung, 5-Gang-Getriebe, 1,4-Liter-Hubraum, 80 PS. Klare Ansage des Autoverkäufers in Aachen: Der Wagen kostet laut Preisliste des Herstellers in der Grundausstattung 16.300 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Kurz darauf fahren wir von Aachen aus gerade mal 17 Kilometer über die Grenze nach Heerlen. Unser Testkäufer will für das identische Golf-Modell ein billigeres Angebot, ohne dafür handeln zu müssen. Auch der Verkäufer in Heerlen hat die Preise nicht im Kopf. Also schlägt er in seiner offiziellen Preisliste nach, kommt aber zu einem ganz anderen Ergebnis als sein Kollege in Deutschland. Plus Mehrwertsteuer würden wir im niederländischen Heerlen einen Endpreis von 15.244 Euro zahlen. Im Vergleich zum Kaufpreis in Deutschland hätten wir mehr als 1000 Euro gespart.
Wir fragen bei unserem Testkäufer nach. Warum bekommt er den gewünschten Wagen im Ausland sofort billiger angeboten als in Deutschland, ohne dafür groß feilschen zu müssen? "Der Händler in Deutschland hat eine ganz andere Preisvorgabe vom Werk. Die ausländischen Händler können einen ganz anderen Preis mit dem Importeur ausgehandelt haben, den sie dann an den Kunden weitergeben können," erklärt Testkäufer André Riehl.

Von unserem Ausgangspunkt Aachen gehen wir wieder auf die Autobahn. Diesmal nach Belgien. Nur 12 Kilometer sind es bis Eupen. Und dort wieder rein zum Autohändler. Wir sind gespannt: Unser Testkäufer will den gleichen Wagen noch billiger bekommen, ohne dafür zu handeln. Der Verkäufer zieht ab in sein Büro. Wir sind gespannt, welchen Preis er uns nennen wird. Zur Erinnerung: 16.300 Euro sollte der Wagen zwölf Kilometer entfernt in Deutschland kosten. Das identische Modell in Belgien gibt es für nur 14.994 Euro. Das ist weit unter Listenpreis - ohne dass wir gehandelt hätten! Wir sparen hier mehr als 1.300 Euro.  

Wir gehen erneut mit versteckter Kamera zum Fachhändler in Aachen. Als der Händler von den günstigeren Angeboten im Ausland erfährt, bessert er kurzerhand seinen Preis mit einem ordentlichen Rabatt nach. Auf einmal soll der Wagen nur noch 14.800 Euro kosten. Das wäre dann das günstigste Angebot für heute. Der deutsche Händler will den deutschen Autokäufer offenbar im eigenen Land halten.

Unser Fazit: Grundsätzlich ist das Auto im europäischen Nachbarland billiger zu bekommen, aber es lohnt sich immer wieder, den deutschen Händler mit Preisinfos aus dem Ausland zu konfrontieren. Vielleicht ist ja dann auf einmal ein Schnäppchen drin. (ar/vt/rtl)

Guter Service in der Schweiz  

Bei meinem letzten Aufenthalt in Zürich (Mai 2008), konnte ich mich persönlich von der guten Stimmung im Schweizer Einzelhandel überzeugen.

Im Auftrag einer Schweizer Tageszeitung,nahm ich diverse Geschäfte genau unter die Lupe. In einem Fachgeschäft für Mobilfunk erhielt ich neben einer guten Beratung, auch noch ein Getränk angeboten. So etwas findet man in deutschen Läden äußerst selten, anscheinend wurde das Schweizer Personal gut geschult. Auf dem Weg zum Air-Berlin Gate machte ich Stop in einem Duty free Shop, auch hier fanden sich nur freundliche Verkäufer.

Mein Fazit: In der Schweiz macht das einkaufen noch Freude! (ar/vt2008)

Wachsende Armut in Deutschland 

Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Der vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) unter dem Titel "Wohl dem, der Vermögen hat" publizierte Verteilungsbericht 2005 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter geöffnet hat.

Nach Angaben der Bundesregierung leben inzwischen schon 13,5 Prozent der Deutschen in Armut. Da jedoch die rund 8 Prozent der Bundesbürger, die aufgrund hoher Schulden kaum finanzielle Mittel zum Lebensunterhalt haben, in der offiziellen Statistik nicht einkalkuliert werden, schätzt der WSI-Bericht wird die Armutsquote deutlich höher ein, nämlich auf bis zu 21,5 Prozent.

Einer aktuellen Mitteilung der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) zufolge nimmt die Zahl der überschuldeten Haushalte in Deutschland weiter dramatisch zu. 6 Millionen und somit rund 10 Prozent der von der Schufa erfassten 62 Millionen Personen hatten in den vergangenen drei Jahren finanzielle Schwierigkeiten. Rund 2,6 Millionen Deutsche fallen bei der Schufa aufgrund einer beantragten Privatinsolvenz oder eines Offenbarungseids oder sogar aufgrund eines Haftbefehls zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung unter die Risikostufe "Rot" und erhalten deshalb keinen Kredit mehr.

Als Folge der von der rot-grünen Koalition eingeleiteten Reformpolitik hat sich die Kluft zwischen Arm und Reich drastisch vergrößert. Die Steuererleichterungen, von denen vor allem Vermögende und Unternehmen profitieren, führen zu "leeren öffentlichen Kassen". Mit der angespannten Lage der öffentlichen Haushalte wurde dann die Notwendigkeit der Agenda 2010 und der Arbeitsmarktreform Hartz IV und somit der Verschlechterung der Lage von Arbeitnehmern und Arbeitslosen begründet. Die neue Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat erklärtermaßen das Ziel, diesen Prozess ohne Rücksicht auf Widerstände weiter zu beschleunigen. (ar/artikel-online2008)

 

Cebit 2008

Ist das Thema Mobilfunk nicht mehr wichtig für die Cebit? Auf der Suche nach Anbietern von Mobilfunkgeräten und Zubehör, sind wir nicht richtig fündig geworden. Zwar waren da große Distributionen vor Ort, aber ausser Samsung und Sony Ericsson war das Angebot recht dürftig. Ganz anders sah es da bei dem Thema IT aus, hier kann man an einem Tag das ganze Angebot gar nicht bewältigen. So viele freundliche Berater wie auf dieser Messe haben wir schon lange nicht mehr erlebt, man merkt das auch diese Branche wieder aktiver verkaufen muss. Unser Highlight waren die Mitarbeiter der Firma ASUS, jede auch noch so knifflige Frage wurde fleißig beantwortet. Kompensiert man das Angebot etwas, dann ist die Cebit für den technisch versierten Besucher ein großes Erlebnis. Ein großes Kompliment muss ich an dieser Stelle mal der Messeorganisation machen, vom Parkplatz bis zur Verkehrsführung ist diese Messe top organisiert! (ar/vt2008)

Motorshow Essen 2007

Die diesjährige Motorshow galt ganz dem Motto: nicht kleckern, sondern klotzen! "Bling bling" Felgen in Dimensionen bis 26" in Chrom und schwarz sind die Trendsetter. Mr. "Ice" präsentierte eine Reinigungsmaschine die mit Trockeneis den Innenraum hochwertiger Fahrzeuge auf Hochglanz bringt. Das Jagen nach nach Schnäppchen macht auch vor dieser Messe nicht halt, so waren wieder zahlreiche Aussteller mit Sonderangeboten vertreten. Multimedia und Car-Hifi sind die großen Renner.

Für uns als Tester war die Alcar Gruppe (AEZ, DOTZ, DEZENT, ENZO) ein Highlight. Die Beratung auf der Messe muss als hervorragend gewertet werden. So viel Mühe hat sich bisher niemand gegeben. Eine umfangreiche Beratung am Objekt der Begierde, sowie am Computer, haben uns überzeugt. Trotz zahlreicher Besucher hat sich der Prokurist der Firma Alcar, Herr Schreurs, entsprechend Zeit genommen. Und dann bekamen wir auch noch ein Getränk angeboten, da können sich andere Anbieter eine Scheibe abschneiden.

Wie jedes Jahr sind auch die Fans der Oldtimer und Youngtimer auf ihre Kosten gekommen. Hier kam auch so manch weiblicher Besucher auf den Geschmack. Die Formen dieser schönen Fahrzeuge lösen auch nach 50 Jahren noch Emotionen aus.

Das funktioniert auch beim neuen Fiat "500", der lehnt sich ganz an die alte Form an und hat damit wohl den allgemeinen Geschmack getroffen. (ar/vt)

Mehr journalistische Arbeit für weniger Geld?
 

Viele Journalisten kämpfen um immer weniger Aufträge für weniger Geld!

*Unsichere Auftragslage, starker Konkurrenzkampf, das Einkommen oft knapp über der Armutsgrenze. Immer mehr freie Journalisten kämpfen um ihr tägliches Überleben. Wie schlimm die Lage wirklich ist, weiß niemand genau - kaum einer will offen darüber reden. Auch aus Angst vor Arbeitslosigkeit, von der Journalisten immer stärker bedroht sind. Trotzdem: Journalist - immer noch ein Traumjob. Die Nachfrage bei den Journalistik-Studiengängen an den Unis ist ungebremst. Viele Studenten haben immer noch ziemlich romantische Vorstellungen, von dem, was sie in ihrer Zukunft als Journalist erwartet.

Keine schönen Aussichten für den Nachwuchs. Die schlechte Situation der freien Journalisten: Eben längst nicht mehr nur deren persönliches Problem. Denn mit wenig Geld lässt sich auch kein guter Journalismus machen. Kurt Weichler, Professor für Journalistik, Fachhochschule Gelsenkirchen: "Wohin das führt insgesamt? Ist eine sehr durchwachsene Aussicht, aus meiner Sicht: Wenige Spitzenleistungen, viel Schrott."

Auch wir als Journalisten für Verbraucherjournalismus müssen mittlerweile um jeden Bericht kämpfen. Wir verstehen uns als Instrument um den Konsumenten vor den schwarzen Schafen in vielen Branchen zu schützen. Darum werde ich weiterhin vor allem journalistisch für die TV-Medien tätig sein! (ar/vt)

*(Quelle: NDR)


Steuern wir in eine Ölkrise?

Entwicklung der Rohölpreise auf dem Weltmarkt:

  • Das Preisniveau auf dem Rohölmarkt in ROTTERDAM bestimmt maßgeblich die Mineralölpreise für Deutschland und Mitteleuropa. Diese Spotmarkt-Preise stehen dabei in Relation zu den Oil Future Notierungen an Rohölbörsen in LONDON und NEW YORK.
  • Rohölpreise sind Börsenpreise und stündlichen Veränderungen unterlegen.
  • Die Kursnotierungen werden stark durch spekulative Optionskäufe bestimmt.
  • Außerdem reagieren sie äußerst spontan auf weltpolitische und wirtschaftsbezogene Meldungen, insbesondere wenn diese die OPEC-Länder oder die großen Ölverbrauchsländer, wie USA oder China betreffen.

03. Nov. > Zielspurt auf die Marke 100 Dollar pro Barrel !
Nachtrag 12.03.2008>108 Dollar! Nachtrag 20.04.08>115 Dollar! Nachtrag 20.05.2008>130 Dollar!

Das bedroht zunehmend unsere Automobilindustrie!
(ar/11/2007/Quelle Tecson)

Nachtrag 01.03.2009> Da lag ich mit meiner Vermutung leider richtig!

Pressenews: Wie hat sich das Kaufverhalten verändert? Welche Faktoren zählen?

Einflussfaktoren des Kaufverhaltens
(factors influencing consumer behaviour)

 

 

Der Konsument wird von den oben genannten Faktoren "gelenkt". Momentan beobachte ich einen erhöhten Anteil von sogenanntem "habituellem Kaufverhalten" (Routinemäßiger Kaufentscheidungsprozess, geringer Preis, häufig gekauft, wenige Alternativen), da der Kunde für häufig benötigte Produkte immer weniger Geld ausgibt. (ar/vt/11/2007)
 

Tips vom besten Verkäufer der Welt

Zwölf Jahre war er im Guinness-Buch der Rekorde der beste Verkäufer der Welt: Joe Girard. Umgerechnet sechs Autos pro Tag hat er verkauft, insgesamt mehr als 13 000 Stück. Hier einige seiner Erfolgsregeln (aus: Abschlußsicher verkaufen mit Joe Girard; mvg Verlag):

Schaffen Sie eine Atmosphäre, in der der Kunde Sie als einfühlsam, informativ und professionell erlebt.

Sie müssen sich selbst verkaufen. Der Kunde muß Sie mögen und an Sie glauben.

Erkennen Sie den Wert der Zeit Ihres Kunden.

Seien Sie überzeugt von dem, was Sie verkaufen.

Fazit?

Der Kunde zahlt ihr Gehalt! (ar/vt)

Deutsch-türkische Geschäftsbeziehungen

Knigge für deutsche Geschäftleute (Auszug aus unserem Training):

In der heutigen Geschäftswelt treffen wir immer mehr auf türkische Geschäftspartner.  Ich nahm den Besuch eines Autozulieferers aus der Türkei zum Anlass das Training für deutsche Geschäftspartner auszuweiten.

Ausländische Geschäftsleute beklagen manchmal, dass ihr Gegenüber ihnen beim Händeschütteln nicht in die Augen schaue. Dies ist eine, wenn auch veraltete, Respektbezeugung. Wenn das Eis getaut ist, kann bei Folgetreffen die türkische Begrüßung per Wangenkuss erfolgen, hier haben deutsche Geschäftsleute mit Hemmungen zu kämpfen. Teil des Begrüßungsrituals ist es, sich reihum nach dem gegenseitigen Empfinden zu erkunden. (ar/vt)

eplus Kongress in Berlin - Februar 2007

Wir waren vor Ort und konnten uns von den neuen Tarifinnovationen überzeugen.Das Düsseldorfer Unternehmen eplus hat den diesjährigen Kongress im Berliner Maritim Hotel mit Prominenz geschmückt. Ex-Aussenminister Fischer (Foto unter: mehr Bilder) sprach vor ca. 1.000 Fachhandelspartnern unter Moderation von Sportmoderator Oliver Welke über das Thema Kommunikation und Globalisierung. Eplus sorgt mit seinen neuen Tarifen für viel Wirbel in der Branche und setzt diese Strategie auch erfolgreich um. Mit vor Ort waren u. a.: NOKIA, Samsung, Motorola, Sagem, Sony Ericsson. Eine rundum gelungene Veranstaltung die den Händlern neue Impulse brachte. (ar/vt)

André Riehl recherchiert für die Presse.

Sind die Taschen der Kunden leer? Woran liegt es das manche Branchen boomen, während andere um ihre Existenz kämpfen?

André Riehl ist für diverse Medien als Journalist und Reporter unterwegs und legt die Fakten auf den Tisch. Mehr über dieses Thema demnächst auf dieser Homepage!

News 05/2006. André Riehl testet für RTL den Neidfaktor in Deutschland.

70% aller Einwohner in Deutschland sollen einer Studie zufolge neidisch auf andere Leute sein. RTL hat André Riehl erneut zu einem Test eingeladen. Die Kommentare sind natürlich nicht so ernst gemeint und alle mitwirkenden Schauspieler warten wohl noch auf den Lottogewinn! Trotzdem sollte man sich über die Auswirkung seines Verhalten auf andere Menschen Gedanken machen.

Colorplex ist unser Lieferant des Jahres 2006. Hersteller u. a. von 3D Etiketten/Linsen.

Die Firma Colorplex (www.3d-beschichtung.de) ist Hersteller von unterschiedlichen 3D Linsen bzw. Plaketten. Diese werden oft im Automobilbereich aber auch in vielen anderen Produktbereichen verwendet.

Wir haben für unseren Bedarf verschiedene Designs in Auftrag gegeben und können ein hervorragendes Urteil ausstellen. Schnelle Bearbeitung der Aufträge und unsere Wünsche wurden genau auf den Punkt gebracht. So stellt man sich gute Geschäftsbeziehungen vor.

Die freundliche und zuverlässige Art von Colorplex Geschäftsführer Herrn Dombrowski ist das was wir im deutschen Geschäftsalltag schon lange vermissen!

Wir empfehlen diesen Fachbetrieb gerne weiter!

Wie gut können Sie sich benehmen?

Ein Thema das immer wichtiger wird.

Menschen, die moderne Umgangsformen beherrschen, sind beruflich und privat im Vorteil. Fehlen dagegen gute Manieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ins nächste Fettnäpfchen treten. Sind Sie mit der Etikette vertraut?

Fallstricke lauern überall auf dem gesellschaftlichen Parkett. Während im familiären Rahmen Taktlosigkeiten noch salopp oder humorig überspielt werden können, ist das Beherrschen moderner Umgangsformen im Berufsleben ein absolutes Muss.

Berufstätige - vom Assistenten bis zum Topmanager -, die der Business-Etikette nicht mächtig sind, provozieren peinliche Situationen, geben ihr Unternehmen der Lächerlichkeit preis und beschädigen schlimmstenfalls ihre eigene Karriere. Gute Manieren dagegen ermöglichen es jedem, auch unter erschwerten Bedingungen selbstsicher aufzutreten.

Wir coachen Ihre Mitarbeiter auch auf diesem Gebiet!

Automanufaktur Dresden

März 2006. Diese Einladung haben wir sehr gerne angenommen. Eine Fabrikation ganz besonderer Güte bekommt man hier zu sehen. Auf Parkett werden hier der Bentley Flying Spur sowie der Phaeton gebaut. Das alle passiert in einem Top Ambiente in der gläsernen "Fabrik". Eine Top Führung mit top Personal gehört dazu. Weitere Fotos unter "mehr Bilder"!

Auftrag der Automobilindustrie:

Wir testen und coachen nun auch für einen deutschen Fahrzeughersteller.  Der Kundendienst sowie der Verkauf wird genau unter die Lupe genommen. Die Kompetenz und Flexibilität der einzelnen Häuser soll verbessert werden.

André Riehl live im TV bei QVC:

André Riehl verkauft ab sofort auch live bei QVC im Auftrag renommierter Hersteller. Durch die zahlreichen persönlichen Kontakte wurde  im September ein weiteres Betätigungsfeld erschlossen. Es war immer schon ein Wunsch von André Riehl seine Verkaufserfahrung auch im TV zu demonstrieren.

Das Casting war eine ganz neue Erfahrung, hier achtet u. a. ein Sprachtrainer (mit Theatererfahrung) auf das richtige Verhalten vor der Kamera. Man lernt also nie aus! Zwischen den Trainings und Testkäufen ist das eine willkommene Abwechslung.


Vorsicht Testkauf testet für RTL:

Das Fernsehen hat uns schon mehrmals mit Recherchen beauftragt. Jetzt  waren die Verkäufer in Düsseldorf an der Reihe. Diesmal musste André Riehl mit Handy am Ohr testen wie weit der Verkäufer auf seine Wünsche per Handzeichen eingeht. Eine immer mehr aufkommende Situation im Alltag. Hier muss man bis auf Außnahmen, auch mal ein Lob aussprechen, die meisten Verkäufer reagierten angemessen. In zwei Fällen (Bekannte Edelboutiqen an der Kö) war die Reaktion der Verkäufer katastrophal, die Ausstrahlung wurde anschließend untersagt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Produzenten des Filmbeitrags wird fortgesetzt.

Neue Schulungen:

Wie gut sind Ihre Manieren?

Die Frage des korrekten Umgangs kann schnell auch eine Frage des beruflichen Erfolges werden. Das fängt bei der angemessenen Anrede des Kunden an und hört bei der richtigen Krawattenlänge auf. Wie steht es um das Auftreten Ihrer Mitarbeiter?

Zur Lage in Deutschland:

(Auszug www.manager-magazin.de 03/2005)

In der Krise ist der Job an der Vertriebsfront besonders hart. Dennoch: Gerade jetzt sind echte Profis unentbehrlich. Egal, ob Sie erst an einen Einstieg im Vertrieb denken oder sich bereits als Profi fragen, wie Sie Ihre Verkaufszahlen steigern können: Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, wie gut Sie tatsächlich verhandeln.

Ein gelungener Auftritt, die richtige Kommunikation, die Fähigkeit, andere für sich zu gewinnen - der Erfolg beim Verkaufen und Verhandeln hängt von vielen, aber eindeutigen Schlüsselqualifikationen ab.

Vorsicht Testkauf-André Riehl Registered Trademark 2007 | coach@vorsicht-testkauf.de